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Die besten Kochbücher für mediterrane Küche

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Alles in die Mitte!
Der Deutsche Kochbuchpreis - GOLD

Ø 8.4

Alles in die Mitte!

Essen, das verbindet – eine Reise um das Mittelmeer

Autor/-in: Verlag: GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH

Alles in die Mitte – Ein kulinarisches Erlebnis voller Gemeinschaft und Genuss!Die faszinierende Esskultur des Mittelmeerraums! Dieses inspirierende Kochbuch entführt Dich auf eine geschmackvolle Reise durch die kulinarische Lebensgeschichte von Onur. … [weiterlesen]

Begründung der Jury:

Ich liebe es, wenn Essen so vielfältig ist wie die Menschen, die es teilen – mit Freude, Liebe und Lachen. Genau dieses Gefühl fängt Onur Elci in Alles in die Mitte ein. Selten habe ich so viele Rezepte aus einem einzigen Kochbuch in so kurzer Zeit gekocht: Rund 25 waren es – und jedes einzelne hat überzeugt.
Elcis Küche spiegelt seine Lebensgeschichte wider: Türkische und spanische Einflüsse prägen das Buch besonders, doch auch Griechenland, Italien, Portugal und die Levante sind vertreten. Unterstützt wurde er von Elissavet Patrikiou, leidenschaftlicher Fotografin und selbst Kochbuchautorin, deren Bilder mediterrane Wärme und Geselligkeit meisterhaft einfangen.
Die Rezepte sind unkompliziert, alltagstauglich und voller Aromen – ideal für die Feierabendküche oder eine große, bunte Tafel zum Teilen. Die Zutatenlisten sind angenehm kurz, fast alles findet man im Supermarkt um die Ecke, was spontanes Nachkochen unglaublich leicht macht.
Ein Buch voller Sonne, Leichtigkeit und Lebensfreude – so köstlich, herzlich und vielfältig wie ein Abend unter Freund*innen an einem Tisch, der für alle offensteht.
Ein Buch, das sofort gute Laune macht. Schon beim ersten Durchblättern springen einem Lebensfreude, Farben und Frische entgegen. Sehr gemüselastig, ohne moralischen Zeigefinger, ohne Trend-Buzzwords – hier geht’s einfach um Genuss und ums gemeinsame Essen.
Großartig finde ich, dass beim Fleisch auch Stücke wie Lammherz oder Hühnerflügel ihren Platz bekommen. Das wirkt ehrlich und bodenständig. Die Rezepte sind frisch, animierend und machen direkt Lust, etwas daraus zu kochen. Dazu kommt eine spannende Mischung verschiedener Küchen und Kulturen, was aktuell total im Trend liegt, aber hier auch wirklich Sinn ergibt. Es entsteht eine leichte, moderne, glückliche Küche.
Die Fotos sind schön und transportieren genau dieses Gefühl. Auch der Hintergrund – ein türkischer Autor, eine griechischstämmige Fotografinn – trägt zur besonderen Atmosphäre des Buches bei. Es ist ein Buch voller Freude, auch wenn es das Rad nicht neu erfindet. Doch die kleinen Details geben den Gerichten eine eigene Handschrift.
Wenn ein Buch das Gefühl von Leichtigkeit erzeugt, dann dieses – sowohl farblich wie auch in der einfachen Zubereitung. Thema ist: Speisen zum Teilen – Dinge, die in der Mitte auf dem Tisch eben stehen. Der Clou am Buch ist, dass alle Gerichte in so ziemlich jeder Kombination aufgetischt werden können; eine Reihenfolge gibt es nicht. Hübsch fürs Auge präsentiert, dennoch bodenständig und sehr oft so, dass die Hände zum Einsatz kommen: So soll es sein, wenn gemeinsam ausgelassen gegessen wird. Lebenslust wird bei Patrikiou und Elci eher über das kulinarische Miteinander vermittelt denn über komplexe Raffinesse. Gerade der deutschsprachige Raum braucht Bücher wie diese – wo wir doch eine der wenigen Tischkulturen sind, die noch immer ungern teilen. Danke daher.
„Alles in die Mitte!“ ist ein mediterranes Sommer-Feelgood-Kochbuch.
Der Titel ist Programm: Das Buch zelebriert das Miteinander und das Teilen von Speisen, ideal für gesellige Abende mit Freunden. Mit rund 80 Rezepten im Tapas-Stil bietet es eine wunderbare Auswahl für lange Tafeln voller Schüsseln. Die Gerichte sind sommerlich, unkompliziert und aromatisch, mit kurzen Zutatenlisten, die größtenteils im normalen Supermarkt erhältlich sind. Aufwändige Kochtechniken sind nicht erforderlich, was es besonders zugänglich macht.
Die klare Gliederung in vier Hauptkapitel, die verschiedene Regionen des Mittelmeers repräsentieren, ist durchdacht – auch wenn leider Nordafrika fehlt. Die Rezepturen sind einfach, enthalten jedoch nützliche Tipps und Alternativen (z. B. das Entfernen der Kichererbsen-Außenhäutchen verbessert die Hummus-Konsistenz).
Mit einem hohen Anteil an vegetarischen Gerichten spricht das Buch eine breite Zielgruppe an.
Insgesamt funktioniert alles hervorragend und schmeckt lecker, verpackt in einem ansprechend gestalteten Buch. Die großformatigen, farbenfrohen und stimmungsvollen Fotografien von Elissavet Patrikiou erwecken die Gerichte zum Leben und laden zum Nachkochen ein – eine gelungene visuelle Umsetzung, die die gute Laune des Kochens widerspiegelt.
Hier findet man die ideale Grundlage für eine lange Tafel voller Freunde – für einen Abend, an dem viele kleine Gerichte, süß, herzhaft, vegetarisch, mit Fisch und Fleisch, nebeneinanderstehen und man gemeinsam genießt. Die Kapitel zu Levante, Türkei, Griechenland und dem westlichen Mittelmeer bündeln vertraute Klassiker mit frischen, gut machbaren Ideen; alles wirkt zugänglich, verlässlich und angenehm alltagstauglich.
Im Kern stellt das Buch das mediterrane Lebensgefühl in den Mittelpunkt – das Teilen, die gemeinsame Zeit und die Kultur des Miteinandergenießens. Inhaltlich wird dieses Gemeinschaftsgefühl sehr schön getragen. Die sehr moderne, stark kontrastreiche Bildsprache setzt jedoch eigene Akzente, die mich atmosphärisch weniger erreichen; manche Food-Fotos wirken fast hyperreal.
Ein thematisch überzeugendes Kochbuch mit gut eingeordneten Rezepten, dessen moderne, visuell intensive Gestaltung jedoch eine andere Stimmung erzeugt, als man klassischerweise mit mediterraner Wärme verbindet.
Mediterra
Der Deutsche Kochbuchpreis - SILBER

Ø 8.2

Mediterra

Rezepte von den Inseln und Küsten des Mittelmeers. 140 Gerichte aus dem Mittelmeerraum. Wunderschön bebildert und hochwertig ausgestattet

Autor/-in: Verlag: DK Verlag Dorling Kindersley

Köstliche Mittelmeerküche • Sehnsucht nach Sommer und Sonne: 140 mediterrane Rezepte von Ben Tish• Von Sizilien bis Marokko, von Südfrankreich bis Griechenland: Gerichte aus dem gesamten Mittelmeerraum• Authentisch und aromatisch: Die Vielfalt … [weiterlesen]

Begründung der Jury:

Ben Tish muss weder als Koch noch als Autor vorgestellt werden. Doch ist nicht selbstverständlich, dass die Qualität eines Kochbuchautors stets gleich bleibt – wenn das durch seine kulinarischen Liebeserklärungen an Land und Leute im Mittelmeerraum auch sehr wahrscheinlich ist. Auch hier richtet sich Tishs Blick mit seiner typischen Schärfe auf die sehr ursprüngliche, ja bäuerliche Küche der verschiedenen Regionen. Mit Tish bekommt man wenig Chichi, viel Authentizität und unendlich viele Kräuter. Da schreibt ein Sternekoch doch ein Rezept für „Spaghetti mit Datteltomaten, Sardellenfilets und Salbei“; klingt nach Studentenessen, aber nein. De facto ist es ein Urlaub in Süditalien, in der Küche einer Nonna. Unbefangen und ehrlich.
Ein farbenprächtiger Markt, trockene Sommerhitze, salzige Meeresbrise, ein Tisch auf der Terrasse, gedeckt mit einem tief aromatischen Gericht und einem Glas Wein – und ich mittendrin.
Genau diese Stimmung erzeugt Ben Tish schon in der Einleitung dieses Buches. Seine sinnliche Art, die Fülle und Wertigkeit regionaler und saisonaler Zutaten zu beschreiben, lässt einen die Düfte beinahe selbst wahrnehmen. Besonders gelungen ist die klare Struktur nach mediterranen Regionen, begleitet von einführenden Texten voller Besonderheiten, Erinnerungen und persönlicher Eindrücke – ein Kaleidoskop aus Farben, Geschichten und Aromen.
Die Rezepte gehen weit über klassische Mittelmeerassoziationen hinaus: aromatisch tief, kreativ komponiert und überraschend stimmig eröffnen sie neue Geschmackswelten. Die Food-Fotografie gefällt mir sehr; daher wünsche ich mir zu allen Rezepten Bilder. Eine grobe Angabe zu den Zubereitungszeiten würde die Orientierung zusätzlich erleichtern.
Ein Buch voller Atmosphäre und mediterraner Inspiration, das mich sofort die Schürze umbinden und in die Küche gehen lässt. Für mich der klare Favorit in dieser Kategorie.
Fragt man mich nach meiner Lieblingsküche, fällt mir die Antwort leicht: die mediterrane Küche – mit all ihren aromenreichen Facetten. In Mediterra präsentiert Ben Tish 140 Rezepte aus 17 Ländern und Inseln rund um das Mittelmeer – eine beeindruckende kulinarische Reise durch Regionen, die unterschiedlicher kaum sein könnten und doch durch Sonne, Meer und Genuss verbunden sind.
Die meisten Gerichte sind alltagstauglich, einige benötigen etwas mehr Zeit und Hingabe. Rund ein Drittel der Rezepte ist vegetarisch. Neben Klassikern finden sich viele eigene Kreationen und modern interpretierte Gerichte, stets mit einem klaren Gespür für Balance und Geschmack.
Die Zutaten sind in der Regel problemlos erhältlich; frisches Gemüse, Kräuter und Gewürze findet man auch beim türkischen oder orientalischen Händler. Bei einigen Fischrezepten wird die Beschaffung jedoch zur Herausforderung – das erschwert den spontanen Alltagsgebrauch etwas.
Gestalterisch überzeugt das Buch auf ganzer Linie: Cover, Fotografien, Layout und Text wirken wie aus einem Guss. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt: Nicht alle Rezepte sind bebildert – gerade bei Backrezepten hätte ich mir das gewünscht.
Levante, Levante! – entdecke das Mittelmeer. Der Autor Ben Tish packt den geografischen Westen auch in den Norden, präsentiert eine „Moussaka“ aus dem Osten Londons, die aber gerne auch in Griechenland gegessen wird, und weiß bestimmt selbst, dass Tintenfisch nicht nur auf den Inseln verspeist wird.
So ist die geografische Rezepteinteilung zuweilen hölzern, die Gerichte selbst aber mediterran – okay, bis auf den Lachs, der nicht im Mittelmeer schwimmt.
Leider sehr fleischlastige Köstlichkeiten aus der Levante-Küche – und das überrascht – mit sehr viel Kuchen. Auch eine „Pavlova“ (ein Baiser-Kuchen) aus der „Neuen Welt“.
Aber sonst sind die Aromen des Mittelmeers mit Zitrone, Oliven, Tomaten und frischen Kräutern durchweg vorhanden. Es macht Lust auf Genuss am Mittelmeer.
Für den „Godfather of Levante“, Yotam Ottolenghi, ist dieses Buch „einfach, saisonal, herzlich“. Ja, für uns auch.
Wunderschön gestaltetes Buch, sehr ruhige, stimmige Atmosphäre. Das Layout macht wirklich Freude, man blättert gerne und lässt sich treiben. Inhaltlich breit gefächert: viel Gemüse, Fisch, einfache Gerichte, aber auch aufwändigere Rezepte mit Zutaten, die man nicht überall bekommt. Die Bildsprache ist zeitgemäß und sehr angenehm.
Bei den Rezepten fehlt mir etwas der Überraschungsmoment. Alles ist solide und hübsch, zum Teil wirken die Rezepte jedoch ein wenig beliebig. Ein paar frische, neue Impulse hätte ich mir gewünscht.
Aromen der Sonne
Der Deutsche Kochbuchpreis - BRONZE

Ø 7.2

Aromen der Sonne

Eine kulinarische Reise durch den Orient, Nordafrika und das Mittelmeer

Autor/-in: Verlag: ars vivendi

Vereint Zutaten und Gerichte aus dem Orient, Südeuropa und NordafrikaMit über 100 aromatischen RezeptenOb Safran, Lavendel oder Granatapfel – exotische Zutaten sind auch bei uns mittlerweile weitverbreitet und gut erhältlich. In dieser kulinarischen … [weiterlesen]

Begründung der Jury:

Dieses Buch ist kein Kochbuch, sondern ein Lebensgefühl – dabei aber begleitet von konkreten Hinweisen, dieses Gefühl auf den Teller zu bringen. Einerseits systematisch, andererseits sehr poetisch reist Henry durch eine Region, die lesbar nach den ätherischen Ölen wilder Kräuter riecht, nach Olivenöl und Knoblauch, Meer und Salz und Zitrusfrüchten. Und so heißen auch die Kapitel: In „Das Süße und das Saure“ geht es um Honig und Essig und in „Essen von der Feuerstelle“ um Fladenbrote. Je weiter der Leser blättert, desto eher verschwimmen die visuellen und die olfaktorischen Informationen ineinander, die von Henrys Zeilen ausgehen. Selten erweckt ein Kochbuch den Eindruck, man sollte es auf dem Nachttisch liegen haben. Dieses schon.
Mit Aromen der Sonne entführt Diana Henry in die sonnenverwöhnten Küchen des Mittelmeers – bis hin nach Nordafrika. Schon der Leineneinband mit goldgesprenkelten Zitronen verströmt Wärme und lädt zum Blättern ein.
Die Gestaltung überzeugt mit stimmungsvollen Fotografien und einem klaren Layout auf mattem, cremefarbenem Papier. Die Rezepte sind vielseitig, überwiegend alltagstauglich und reichen von einfachen Vorspeisen über aromatische Hauptgerichte bis hin zu feinen Desserts. Wie immer verbindet Diana Henry klassische Aromen mit kreativen Ideen. Besonders neugierig machen die poetischen Kapitelüberschriften – etwa „Weiße Haut & bunte Schale“ (Zitrusfrüchte) oder „Das Meer und sein Salz“ (Bottarga, Sardellen, Bacalao).
Schade ist lediglich, dass nicht jedes Rezept bebildert ist. Das liegt daran, dass es sich um eine Neuauflage ihres Erstlingswerks Crazy Water, Pickled Lemons von 2002 handelt – zugleich ein schönes Zeichen dafür, dass Henrys Rezepte zeitlos gut funktionieren.
Etwas Erfahrung benötigt man bei einigen ungenauen Mengenangaben: Wie dick ist ein Thunfischsteak? Wieviel Gramm Süßkartoffel sind gemeint? Und wie viel ist „etwas Wasser“? (In meinem Fall 250 ml.)
Trotz kleinerer Ungenauigkeiten ist dies ein atmosphärisches Buch mit sehr guten, charaktervollen Rezepten – wie eigentlich alles aus Diana Henrys Feder.
Ein edel ausgestattetes Buch, dessen Cover eher an einen Kunst- oder Inspirationsband erinnert als an ein Kochbuch.
Die Gliederung in poetische Kapitel wie „Der Duft der Erde“ oder „Weiße Haut und bunte Schale“ wirkt atmosphärisch, erschwert aber die Orientierung. Eine klarere Struktur – beispielsweise nach Gerichtstypen – würde die Rezeptsuche erleichtern.
Inhaltlich überzeugt die Autorin mit handwerklich starken, aromatisch tiefen und sehr durchdachten Rezepten. Diese sind jedoch aufgrund teils unbekannter Rezeptbezeichnungen und oftmals fehlender Bilder sowie Erläuterungen, die erst im Rezepttext folgen, schwer zugänglich (beispielsweise „Sabzi Khordan“ oder „Fideuà mit Allioli“).
Das qualitativ schwache Bildmaterial, das unruhige Schriftbild mit wechselnden Schrifttypen sowie teils sehr blumige Zitate und Texte ergeben ein atmosphärisch schwer greifbares, uneinheitliches Gesamtbild.
Für Liebhaber kulinarischer Geschichten ein schönes Buch; mich zieht es jedoch leider nicht in die Küche.
Dieses Buch mit der geprägten Struktur fasst sich nicht nur gut an, es überzeugt auch durch die Rezepte im Inneren. Zwar in erster Linie durch viel Wort und Geschichten und weniger durch Bilder – die fehlen auch bei vielen Rezepten, zu denen wir uns ein Foto gewünscht hätten –, aber wenn man erst einmal die blumige Rezept-Einteilung in „Gewürze“ verstanden hat, kann die kulinarische Reise beginnen.
Und die „knallt“ ganz schön! Denn Diana Henry geizt nicht mit Gewürzen, Aromen und am Ende auch Düften. Es wird viel mariniert, geschmort und einfach üppig und farbenfroh aufgetischt. Beispiel? Der „nahöstliche Grillhähnchensalat mit Bulgur und Granatapfelkernen“ oder die „osmanische Lammkeule mit Sultans Entzücken“.
Selbst der „Joghurt-Käsekuchen“ (S. 151) wirkt mit Honig, Pistazien und Orangen in Kardamomsirup nicht überladen, sondern genau richtig.
Ach ja: „Selbst der Wurm in einem Kern isst Kräuter“! Die kleinen Sprichwörter am unteren Rand einzelner Seiten sollte man nicht überlesen!
Schöne Gestaltung, angenehme Haptik, solide Rezepte. Man merkt, dass hier Erfahrung und ein gutes Gespür für orientalische und mediterrane Küche steckt. Vor 23 Jahren wäre das für mich ein starkes, frisches Buch gewesen.
Aber: Das Original ist von 2002, der Titel wurde übersetzt und neu veröffentlicht. Und genau das finde ich schade. Verlage spielen viel zu oft auf Nummer sicher und bringen lieber Altbekanntes erneut, statt jungen, kreativen Köchinnen und Köchen eine Bühne zu geben. So kommt nichts Neues in die Kochtöpfe, und Rezepte, die inzwischen schon hunderte Male anderweitig publiziert wurden, landen mit den knapp 25 Jahre alten Fotografien einfach nochmal als „neu“ im Regal.
Inhaltlich okay, aber in seiner Wirkung überholt.

Weitere Kochbücher zum Thema Mediterrane Küche aus den früheren Jahren:

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